Spielberichte

Knappe Niederlage der VfB Frauen gegen MoGoNo Leipzig 19:18 ( 9:9 ) - 08.12.2018

Mannschaften
MoGoNo Leipzig - VfB Eilenburg
Ergebnis
19:18
Spieler/Tore

Manja ( 1 ), Svenja , Lara B. ( 2 ), Celina ( 3 ), Tina ( 4/1 ), Sina ( 2 ), Isabel ( 4/5 ), Anika ( Tor )  Lara M. ( 1 ), Franzi ( 3 ), Mandy, Sophia,

Spielverlauf

Mit viel Motivation und Siegeswillen waren die VfB Frauen am Samstag beim Team MoGoNo Leipzig zu Gast.

Zu Beginn des Spiels war die Aufregung allen VfB-Frauen ins Gesicht geschrieben, welche sich auch in den ersten paar Minuten wiederspiegelte.

Die Gegner konnten sich mit einer 4:2 – Führung in der 14. Minute absetzen.

Durch eine starke Abwehrleistung der VfB Frauen und vieler technischer Fehler beider Mannschaften führten viele Angriffe nicht zum erwünschten Torerfolgt.

Eine Auszeit durch unseren Trainer Enni folgte. Nach einer kurzen Fehleranalyse und aufbauenden Worten, begann die Aufholjagt.

Diese gestaltete sich zu nächst relativ schwer, sodass ein Ausgleich erst in der 27. Spielminute, mit einen mit einem Spielstand von 8:8, möglich war.

Mit einem Torverhältnis von 9:9 ging es in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit gelang es den Mädels durch einen verwandelten 7-Meter die Führung zu erkämpfen. Jedoch ließen sich die Gegnerinnen davon nicht unterkriegen, sodass es ihnen in der 41. Minute gelang wieder in Führung zu gehen.

Die Frauen der MoGoNo Leipzig konnten sich danach mit 4 Toren absetzen.

Bei einem Spielstand von 16:12 in der 47. Minute war der Kampfgeist der VfB Mädels gefragt.

Dieser zeigte sich in den letzten 10 Spielminuten.

Durch diesen Motivationsschub konnte ein Endergebnis von 19:18 erarbeitet werden.

Fazit: Die Niederlage war sehr knapp und ärgerlich. Nichts desto trotz gehen wir mit einem Lächeln und neuer Motivation in die Weihnachtspause.

Am 26.01.2019 um 17:00 begrüßen wir dann im Belian-Dom den VfB Torgau.

 

BKL Männer - 02.12.2018

Mannschaften
TuS Mockau : VfB Eilenburg
Ergebnis
(12:12) 22:26
Spieler/Tore

C. Hänig (TOR), J. Krellig (TOR) – T. Hildebrand (1), L. Lieder (3), R. Schmittinger (1), R. Drese (1), D. Stäter (7), A. Birnbaum (8/3), F. Lieder, J. Gredig (5), F. Funke

Spielverlauf

Am Spieltag „Eins“ nach dem grandiosen Erfolg über den Tabellenzweiten Leisnig mussten die Eilenburger beim Tabellenletzten TuS Mockau antreten und sie gewannen verdient mit 22:26.

Die Muldestädter legten erwartungsgemäß vor, gingen mit 0:2 sowie 3:7 in Front und hielten den Vorsprung bis zum 7:11. Trotz der Führung wirkten die Gäste allerdings alles andere als selbstsicher und schafften es nicht beständig ihre individuellen Vorteile auszuspielen.

Mockau witterte Chancen. Mit Geduld holten die Gastgeber Tor um Tor auf. Der VfB strahlte zu diesem Zeitpunkt in der Offensive kaum Gefahr aus. In der Vorwoche überzeugten die Gäste noch mit starken Angriffaktionen und Kampfgeist. In diesem Spiel konnten sie darauf nicht zurückgreifen. Die Auszeit beim 8:11 konnte die Eilenburger nicht fokussieren. Leipzig gelang dies. Mit einem 4:1-Lauf sorgten die Gastgeber mit dem Pausenpfiff für das 12:12.

Aus der Halbzeit kommend ging Mockau mit dem ersten Angriff sogar in Führung. Doch der VfB schlug postwendend zurück. Andy Birnbaum, Tom Hildebrand und 2 mal Dan Stäter sorgten mit dem 13:16 für die Wende. Die Abwehr formierte sich und Christian Hänig im VfB-Tor lief zur Hochform auf. Die Gäste bauten nun den Vorsprung weiter aus. Beim 16:22 schien die Partie entschieden. Dem VfB-Lager gelang es jedoch nicht Euphorie zu entfachen und mit Selbsbewußtsein aufzutreten. Vor allem die Chancenverwertung und einfache Fehler dämpften den Tatendrang.

Die Schwankungen wurden deutlich, als Mockau bedrohlich auf 21:23 heran kam. Die Antwort waren sehenswerte Spielzüge abgeschlossen durch René Schmittinger und Rocco Drese. Am Ende schafften die Eilenburger den erwarteten 22:26-Erfolg, der durchaus höher hätte ausfallen können.

Fazit: Gute Abwehr mit zwei starken Torhütern, Christian Hänig und Janne Krellig waren die Erfolgsformel. Im Angriffspiel blieb vieles Stückwerk – geniale Momente wechselten sich mit einfachen Fehlern ab.

J. Sp.

BKL Männer - 24.11.2018

Mannschaften
VfB Eilenburg : SV Leisnig 90
Ergebnis
34:26(16:12)
Spieler/Tore

S. Twork (TOR/ EmotionLeader !), J. Krellig (TOR), C. Hänig (TOR) – C. Rodler, W. Hilse, L. Lieder (2), E. Gebhardt (2), D. Stäter (7), A. Birnbaum (14/8), F. Lieder, J. Gredig (5), W. Scholz, F. Funke (2), T. Hildebrand (2)

Spielverlauf

In einem furiousen Match gelingt dem VfB Eilenburg vor heimischen Publikum ein sensationeller 34:26-Erfolg gegen den Tabellenzweiten SV Leisnig 90.

Torwart Tobias Hentzschel, der verletzungsbedingt pausierte, macht schon beim Freitagstraining keinen Hehl aus seinem Gefühl. Er sah die Eilenburger mit Siegchancen und sollte Recht behalten. Jedoch in dieser Form hat er den Sieg bestimmt nicht erwartet.

Bis zum Abpfiff mit anschließendem Freudentaumel mussten die Gastgeber erst einmal den Qualitäten des Favoriten aus Leisnig standhalten und das erforderte eine enorme Laufarbeit. Die Eilenburger waren dazu bereit.

Der bekannte und starke Rückraum der Gäste erwies sich als Schlüsselposition. Das Torewerfen zu Beginn des Spiels übernahmen auf Leisniger Seite jedoch andere Spieler. Nach 10. Spielminuten, der 6:4-Führung durch Jannes Gredig im VfB-Trikot, reagierten die Gäste mit ihrer 1. Auszeit. Dan Stäter und Andy Birnbaum machten in der Offensive den Leisniger das Leben schwer. Sehr zur Freude des Eilenburger Publikums. Die im gesamten Spielerlauf überragende VfB-Abwehr legte den Grundstein für den Erfolg. Allen voran Emil Gebhardt auf der Spitze und Andy Birnbaum im Deckungszentrum formierten eine Abwehr, welche die Leisniger Werfer blockierten.

Die erwähnte Auszeit half nur kurzfristig und die Gäste führten ein letztes Mal mit 8:9, doch dann übernahm der VfB die Initiative. Bis zur Pause eroberten die Muldestädter Ball um Ball, kehrten Ruck-Zuck das Spiel um und spielten ihre Schnelligkeit aus. Der Lohn, die 16:12 Halbzeitführung.

In der zweiten Halbzeit ließen die Gastgeber nicht nach. Leisnig nutzte alle taktischen Mittel, um die gute Eilenburger Tagesform zu mildern. So mussten sich im Angriff neben Andy Birnbaum und Dan Stäter Alternativen zeigen. Und die zeigten sich. Jannes Gredig, Tom Hildebrand, Lukas Lieder, Emil Gebhardt und Florian Funke, die Jugendspieler im gesamten Spielerlauf waren echte Alternativen und sehr wichtige Stützen. Die Gäste hatten dem nichts entgegenzusetzen. Der VfB baute die Führung aus, ging mit 20:15, 26:19 und sogar mit 29:22 in Front. Von allen Positionen und in allen Bereichen spielten die Gastgeber eine starke Rolle. Am Ende gewann die Mannschaft sensationell und überraschend, aber auch in dieser Höhe verdient mit 34:26.

Dank gilt dem stimmungsvollen und motivierenden Publikum. Zudem bedankt sich die Mannschaft bei den souveränen Schiedsrichtern. Sie pfiffen eine schwierige Partie mit einer konsequenten Leistung.

Fazit: Der VfB bewies eine tolle Tagesform in einem rundum gelungenen Wettkampf. Wie wichtig für solch eine Leistung Teamgeist ist, hat dieses Spiel ebenfalls verdeutlicht. Die Mannschaft sollte weiter daran arbeiten, dass jeder seine Platz im Gefüge findet und dem Team helfen kann.

Leisnig wurde unter Wert geschlagen – ein gebrauchter Tag. In Leisnig hängen die Trauben an einer anderen Stelle.

P.S. Vielen Dank an Glücksbringer Stefan Twork, der für super Stimmung auf der Bank sorgte. Die VfB’ler machen sich allerdings Sorgen, wie Stefan seiner Frau erklären will, dass seine Familie von nun jeden Wochenendausflug nach Eilenburg macht 😉

Jens Sperling

SLmJB - 24.11.2018

Mannschaften
VfB Eilenburg : SC DHfK II
Ergebnis
24:26(8:12)
Spieler/Tore

Benet Bauer(TW), Jakob Jung (2), Yannick Sittner (5), Jonas Windisch, Nick Werrmann (1), Max Beyer 7/2, Moritz Zöllner (1), Ryan Schott (4), Jacob Griehl (1), Martin Remus 2/1, Kimi Hentzschel (1)

Spielverlauf

Den Favoriten ins Wanken gebracht!

Gegen die Jungs aus dem Leistungszentrum Nr.1 in Sachsen bestehen zu können ist extrem schwer, aber nicht unmöglich. Die Dresdner vom HSV bewiesen dies vor 2 Wochen eindrucksvoll. Dementsprechend motiviert und voller Tatendrang gingen die Eilenburger das ganze Spiel über auch zu Werke. Nein, am bewundernswerten Kampfgeist lag es ganz sicher nicht, dass sich die Muldestädter den Körperkulturellen nur knapp geschlagen geben mussten. Die Leipziger kamen besser ins Spiel und führten schnell mit 0:2. Der Konter der Hausherren folgte prompt. 2:2 nach 5:30 Spielzeit. Bis zur 15. Minute dominerten dann beide Abwehrreihen, so dass das Spiel bis zum Stand von 5:6 weiter offen blieb. Großen Anteil daran hatte wieder Torwart Benet Bauer, der einen Klasse Tag erwischt hatte. Ein Dreierpack von Niclas Kießling brachte die Pleißestädter mit 5:9 in Front. Diesen Spieler konnten die Gastgeber kaum in den Griff bekommen. Er erzielte allein 17 ! der 26 Leipziger Treffer. Bis zur 21. Minute enteilten diese weiter auf 5:11. Yannick Sittner verhinderte in dieser Phase, dass sich die Gäste nicht noch weiter absetzen konnten. Beim Stand von 8:12 wurden die Seiten gewechselt.

Die Eilenburger kamen trotz des 4 Tore Rückstands hochmotiviert aus der Kabine. Beim 14:15 erzielte Jacob Griehl erstmals den Anschlusstreffer. Grund für den Gästetrainer sofort wieder seine Stammbesetzung einzuwechseln. Er war wohl der Meinung, dass das jetzt auch mit halber Kraft gehen würde. Denkste! Denn auch gegen den 1. Hieb der Leipziger blieben die Schwarzhemden durch Tore von Max Beyer und Ryan Schott weiter in Schlagdistanz. Beim Stand von 16:17 in der 38. Minute war noch alles drin! Doch leider ließen die Eilenburger vorhandene Chancen zum Ausgleich ungenutzt liegen. (2 verstolperte klare 1:0 Konter, verworfener 7m). So kam es, dass sich die Messestädter bis zum 21:25 în der 48. Minute wieder Luft verschafften und damit die Vorentscheidung gefallen war. Die Leipziger gewannen schlussendlich verdient mit 24:26.

Fazit: Um die Nr.1 zu schlagen, muss einfach alles klappen. Da haben heute wenige Prozente Coolness gefehlt. Kampfgeist und Einsatz waren am Optimum.

R.B.

Heimsieg gegen Roter Stern Leipzig (24.11.2018) - 24.11.2018

Mannschaften
VfB - Roter Stern Leipzig
Ergebnis
29:19
Spieler/Tore

Ani (Tor), Lisa (Tor), Manja (1), Svenja (1), Paula (5), Celina (5), Tina (7/3), Rühli (1), Isi (5/3), Franzi (4)

Spielverlauf

Am späten Samstagsnachmittag empfangen wir einen uns noch unbekannten Gegner, den wir allerdings nicht unterschätzen wollten.

Nach einer Kampfansage in der Kabine fanden wir -im Gegensatz zu den vorherigen Spielen- die richtige Einstellung schon von Beginn an und konnten uns daher nach 13 Minuten Spielzeit mit einem 7:1-Vorsprung absetzen. Bis zur Halbzeit konnten wir diesen Abstand halten und gingen mit 17:11 in die Kabine.

Dort gab es nochmal kurze taktische Anweisungen und motivierende Worte, sodass in Halbzeit 2 kein Abriss zu Halbzeit 1 erkennbar war und wir an unsere bisherige Leistung anknüpfen konnten. Zwar gab es einige technische Fehler (Fehlpässe, verworfenen klare Torchancen, etc.), aber am Ende gewannen wir das Spiel mit 29:19.

Fazit: Trotz einer gegnerischen Abwehr, die nicht immer leicht zu bezwingen war, konnten wir uns mit Teamgeist und Willensstärke behaupten und somit die 2 Punkte auf unser Konto schreiben.