Spielberichte

SLmJB - 16.03.2019

Mannschaften
NSG EHV/ NH Aue II
Ergebnis
(15:11)32:21
Spieler/Tore

Benet Bauer(TW), Jakob Jung, Yannick Sittner (5), Pascal Rodewald, Jonas Windisch (1), Nick Werrmann, Max Beyer (7), Moritz Zöllner (2), Ryan Schott (5), Jacob Griehl (1), Martin Remus, Kimi Hentzschel

Spielverlauf

Enttäuschender Rückschlag im Erzgebirge

Die Handballer vom VfB Eilenburg haben im Kampf um die Medaillen der Sachsenliga eine enttäuschende Niederlage in Aue hinnehmen müssen. Mit 32:21 zogen die Griehl Schützlinge am Zeller Berg den Kürzeren. Dass die Muldestädter, schon im Hinspiel zu Hause relativ deutlich verloren hatten, schien noch in den meisten Köpfen zu stecken. Die Jungs aus dem Lößnitztal sind nicht unschlagbar, dies verrät allein der Tabellenstand. Aber den Glauben und unbedingten Willen an den Sieg ließen die Gäste unerklärlicherweise vermissen. Die Auer gingen schnell mit 2:0 in Führung und beim 5:2 nahm der Trainer der Eilenburger die erste Auszeit. Leider nutzte dies nichts, 7:2 nach 10 Minuten. Zum Glück ging es nicht so weiter. Durch schöne Spielzüge mit 3 Toren in Folge zum 8:6 und einem weiteren Treffer von Max Beyer lagen die Nordsachsen beim 9:7 wieder in Schlagdistanz. Die Chance zum Ausgleich verbauten sich die Gäste aber selbst. 2 Pässe zu klaren Konterchancen landeten beim Gegner. Und statt auszugleichen, bedankte sich Kevin Luca Günther, bester Auer nicht nur an diesem Tage, mit einem Doppelpack. 11:7 statt 9:9. Der Pausenstand, hergestellt durch einen Treffer von Yannick Sittner, lies noch alle Möglichkeiten offen.

Moritz Zöllner erzielt den 1. Treffer in der 2. Halbzeit und verkürzt auf 15:12. Doch ehe sich die Eilenburger umschauen können, enteilen die Hausherren auf 20:12. Sicher ist es schwer, individuell besser aufgestellte Gegner zu stellen. Aber man muss es wenigstens versuchen. Keine einzige 2 Minuten Strafe für die Muldestädter durch Foul sind hier einfach zu wenig. Die Erzgebirgler zeigten sich hier z.B. durch permanentes Werfen auf den Kopf von Torhüter Benet Bauer weniger kompromisslos. (Was sicher überhaupt nicht wünschenswert, geschweige denn sportlich ist) Den Keeper der Eilenburger beeindruckte das jedoch recht wenig. Genau wie sein Gegenüber Omar Dudin konnte er sich mehrfach durch Glanzparaden auszeichnen. Leider landeten seine Paraden meist beim Gegner, so dass dieser dann noch im Nachwurf verwandeln konnte. So kam es, dass das Spiel beim Tor von Ryan Schott zum 25:16 in der 37. Minute im Prinzip entschieden war. Den Schlusspunkt setzt Max Beyer zum Endstand von 32:21.

Fazit: Mund abputzen, weiter machen. Im Prinzip ist von Platz 1 bis 5 noch alles möglich. Das Blöde an der Sache ist, dass die Eilenburger sowohl den HSV Dresden, als auch den SC DHfK noch auswärts haben.

Raik Bauer

BKL Männer - 16.03.2019

Mannschaften
HSG Rückmarsdorf II : VfB Eilenburg
Ergebnis
(10:14)28:29
Spieler/Tore

C. Hänig (TOR), T. Hentzschel (TOR) – C. Rodler (2), E. Gebhardt (2), M. Morning (5), Andy Birnbaum (5/5), R. Drese, F. Funke (1), T. Hildebrand (6), M. Lange (8)

Spielverlauf

In einem kämpferischen Auswärtsmatch behielt der VfB Eilenburg gegen die HSG Rückmarsdorf II knapp, aber verdient mit 28:29 die Oberhand.

Die interne Zielstellung war auf diesen Doppelpunktgewinn ausgerichtet. Das dieses Vorhaben auswärts gelingen könnte, erklärt die aktuelle Tabellensituation. Allein 5 Teams weisen in der jetzigen Saisonphase 20 Minuspunkte auf. Zudem spielten die „schmalen“ Eilenburger gegen die „Hünen“ von Lok Leipzig-Mitte in fremder Halle ein erfolgreiches Spiel.

Der ehemalige Bundesligaspieler und erfahrene Rückmarsdorfer Trainer, Chris Bleul konnte gegenüber dem Hinspiel auf eine erweiterten Kader zurückgreifen. Mit Max Milewski, Andreas Herzig und Stefan Bauer verbesserte sich die Qualität erheblich. Die breite Brust der Gastgeber war zu dem durch 4 Siege, teils hohe Erfolge gestärkt. Zu den Überraschungen zählte das 23:25 beim Spitzenreiter SG Leipzig VIII und der 33:23-Sieg über Leisnig.

Allen Vorbetrachtungen zum Trotz beeindruckte es die Muldestädter beim Erreichen der eigenen Ziele nicht. Genauso wenig, wie die taktischen Besonderheiten, die körperliche Präsenz oder das zickige Auftreten der Gastgeber in der 1. Halbzeit. Nach 19. Spielminuten stand es 5:10, der VfB Eilenburg hatte aus allen Lagen getroffen und die erste 2-Minutenstrafe war überstanden. Christian Rodler eröffnete den Torreigen zum 0:1 von der Außenposition. Dann vollendete Andy Birnbaum vom Punkt nach starken 1 gegen 1 Aktionen von Marc Morning und Mathias Lange. Tom Hildebrand am Kreis wurde sehenswert freigespielt und erzielte nach 19 Minuten schon seinen 3. Treffer.

Nicht die körperliche Präsenz der Gastgeber drückte dem Spiel den Stempel auf, sondern die agile, bewegliche und offensive Eilenburger Abwehrformation, die ständig nach vorn agierte. Sowohl Emil Gebhardt, als auch Mathias Lange auf der Spitze sorgten für Unruhe. Andy Birnbaum stärkte den Jungs den Rücken und dirigierte sie an die richtigen Stellen.

Rückmarsdorf musste Umdenken und konnte den Abstand kurzzeitig auf 9:11 verkürzen. Noch vor dem Gang in die Kabine legten Tom Hildebrand, Marc Mornig und Mathias Lange wieder eine beruhigende Führung zum 10:14 vor.

Auf die schwere 2. Halbzeit eingestimmt, wollten die Gäste ihren Faden weiter spinnen. Doch die Mannschaft überdrehte zu Beginn und wollte die Entscheidung zu diesem Zeitpunkt zu früh erzwingen. Die HSG Rückmarsdorf zeigte sich in punkto Disziplin und Angrifftaktik überlegen. Eilenburgs technische Fehler konterten die Gastgeber und auf die veränderten sowie beweglichen Spielideen im Angriff musste sich die Gästeabwehr erst einstellen. Der VfB kam in Bedrängnis. In der 39. Spielminute stand es 18:18 und nach der Auszeit gingen die Rückmarsdorfer sogar mit 19:18 in Führung. Das Spiel schien zu kippen. Sollte die Dauerblockade gegen Andy Birnbaum Früchte tragen? Nein! Die kämpferische Leistung, der Teamgeist und die sich wieder stabilisierende VfB-Abwehr um die Torhüter Christan Hänig und Tobias Hentzschel überwogen. In der Offensive setzten Mathias Lange sowie Marc Moning die Akzente und brachten den VfB wieder auf Kurs. Als Tom Hildebrand vier Minuten vor dem Ende das 25:28 erzielte, war der Sieg in greifbarer Nähe. Auszeit Rückmarsdorf und die letzte taktische Wendemöglichkeit: Alles oder Nichts – Manndeckung.

Die Antwort: Christian Rodler eröffnete das Match und er sorgte mit dem letzten VfB-Treffer für die Entscheidung. Tor, Tor, Tooor! 28:29!

Jens Sperling

SLmJB - 09.03.2019

Mannschaften
VfB Eilburg : HSV Weinböhla
Ergebnis
(20:9)39:21
Spieler/Tore

Benet Bauer (TW/4), Jakob Jung (9), Yannick Sittner (5), Pascal Rodewald, Jonas Windisch, Nick Werrmann (4), Max Beyer (2), Moritz Zöllner (4), Ryan Schott (5), Jacob Griehl (5), Martin Remus (1)

Spielverlauf

Hoher Sieg gegen dezimierten Gegner

Nach einer gefühlten Ewigkeit von 5 Wochen konnten die Jungen Wilden vom VfB endlich wieder Punktspielluft schnuppern. Sorgen bereitete Trainer Sven Griehl der Gesundheitszustand seiner Truppe, denn fast die halbe Mannschaft hatte mit grippalen Infekten zu kämpfen. Den Gegner von der Sächsischen Weinstraße hatte es offensichtlich noch wesentlich schwerer getroffen. Gerade einmal 6 Spieler fanden den Weg in den Belian Dom. Die Gäste ließen sich durch diesen Umstand erstmal nicht beeindrucken und gingen gleich 0:1 in Führung. Max Beyer erzielt den Ausgleich 1:1. Bis zum 2:2 hielten die Weinböhlaer das Spiel offen, doch dann konnten sich die Eilenburger schnell zum 8:2 absetzen. Der Gästetrainer nahm folgerichtig eine Auszeit. Die Maßnahme fruchtete und die Gäste verkürzten zum 8:4. Doch in permanenter Unterzahl und ohne etatmäßigen Torwart hat man einfach keine Chance. So konnten die Muldestädter weiter auf 12:6 enteilen. Die Randmeißener versuchten es nun mit dem mitspielenden Torwart. So hatten Sie wenigstens im Angriff die Möglichkeit in Gleichzahl zu agieren. Der Nachteil ist natürlich das verwaiste Tor bei Ballverlust. So erzielt Torwart Benet Bauer beim 13:6 sein erstes Punktspieltor und lässt noch 3 weitere im Spielverlauf folgen. Auch Jakob Jung, mit 9 Treffern bester Eilenburger an diesem Tag, verfehlte das leere Tor nicht. Nick Werrmann erzielte den letzten Treffer in Halbzeit 1, Pausenstand 20:9.

In der zweiten Hälfte ändert sich nichts Wesentliches am Spielverlauf. Die Gäste spielen weiterhin mit „Empty Goal“ und können immer wieder Ihren Kreisspieler in gute Wurfposition bringen, da die Abwehr der Eilenburger die letzte Konsequenz vermissen lässt. Die Ballverluste der Weinböhlaer bestrafen die Gastgeber jedoch gnadenlos. Im Gegensatz zu vielen Spielern bei der WM wirft kein Eilenburger am leeren Tor vorbei. Im Positionsangriff hingegen wird nach Außen „abgeräumt“. Jacob Griehl, Moritz Zöllner und Ryan Schott sind dankbare Abnehmer dieser Vorbereitungen. Da das Spiel längst entschieden ist, bleibt es wohltuend fair. Keine einzige 2 Minuten Strafe müssen die Unparteiischen Bero Bernhardt und Jonas Sägling aussprechen. Die beiden Delitzscher, selbst auch noch B-Jugendliche, machten Ihre Sache sehr gut. Den Endstand von 39:21 erzielt Benet Bauer mit seinem 4. Tor an diesem Tage und überhaupt in der Saison. Respekt an den HSV Weinböhla unter diesen Umständen überhaupt angetreten zu sein und ein gutes Spiel geliefert zu haben. In der nächsten Woche in Aue werden die Trauben wesentlich höher hängen!

Raik Bauer

BKL Männer - 09.03.2019

Mannschaften
VfB Eilenburg : SG LVB Leipzig VIII
Ergebnis
(14:17)31:35
Spieler/Tore

C. Hänig (TOR) – C. Rodler (2), W. Hilse, L. Lieder (3), M. Morning (3), D. Stäter (3), A. Birnbaum (12/4), P. Schmittinger (3), W. Scholz, F. Funke (1), T. Hildebrand (1), M. Lange (3), R. Schmittinger

Spielverlauf

Gegen den Spitzenreiter, die SG Leipzig VIII musste der VfB Eilenburg am vergangenen Spieltag bestehen. Mit der 31:36-Heimniederlage rutschten die Muldestädter auf den 10. Tabellenplatz.

Wie schon im gesamten Saisonverlauf findet der VfB Eilenburg nach einer längeren Spielpause nur schwer seinen Rhythmus. Die Unbeständigkeit des Teams ließ auch in diesem Spiel Siegchancen sinken.

Zu Beginn des Matches übernahm Leipzig das Zepter. Der SG-Torschütze vom Dienst Sven Kuhne war in dieser Phase nicht zu stellen und die VfB-Abwehr wackelte gehörig. Auf 3:6 enteilten die Gäste. Nun fanden die Muldestädter ins Spiel. Vor allem Andy Birnbaum traf in der Offensive und der eingewechselte Florian Funke stabilisierte die Abwehr. Marc Morning erzielte das 6:6 und Christian Rodler die erste Führung zum 7:6. Als Mathias Lange zum 10:8 Vorsprung einnetzte, waren 16 Minuten vergangen und der Spitzenreiter gefordert. Dennoch konnten die VfB‘ler daraus kein Selbstbewußtsein aufbauen. Zu oft schlossen sie die eroberten Ballgewinne zu schnell ab oder ließen mit technischen Fehlern sowie Fehlwürfen die Leipziger wieder ins Spiel kommen. Die Gäste konterten und der ehemalige Eilenburger Marcel Albrecht erzielte das 12:14. Den von Sven Kuhne abgeschlossene 3-Torevorsprung verteidigte die SG bis zu Pause, 14:17.

Nach der Halbzeit versuchten die Eilenburger den Vorsprung zu minimieren. Mit Erfolg. Die Achse Lukas Lieder, Marc Morning sowie Mathias Lange schafften die Aufholjagd und Florian Funke den 20:21-Anschluss.

Die Leipziger stoppten erfolgreich den Aufschwung mit der Ausszeit. Wieder gelang ihnen ein hoher Abstand. In der 44. Spielminute, beim Stand von 21:25 mussten die Muldestädter die grüne Karte ziehen.

Mehr als den Rückstand zu begrenzen, gelang den Eilenburger nicht. Über die Stationen 26:30, 28:33, 30:35 verteidigten die Leipziger die Führung und gewannen verdient mit 31:36.

Eilenburg kam im gesamten Spielverlauf nicht in Fahrt und konnte nicht an das Spiel gegen Lok Leipzig Mitte II anknüpfen. Dem Team fehlte die Selbstsicherheit und der Glaube an die eigene Stärke. Zu viele Baustellen mußten während des Wettkampfes in unterschiedlichen und spielentscheidenden Situationen behoben werden.
J.Sp.

Bezirksklasse der Frauen – VfB Eilenburg gegen TSV Röcknitz 29:19 ( 15:08 ) - 09.03.2019

Mannschaften
VfB Eilenburg : TSV Röcknitz
Ergebnis
29:19 ( 15:08 )
Spieler/Tore

Anika Schräpler (Tor), Manja Knöchel ( 1 ), Svenja Ritter ( 3 ), Lara Behr ( 2 ), Franzi Quandt ( 4 ), Celina Rühl ( 4 ), Tina Fechner ( 1 ), Anja Ulrich ( 4 ), Sina Plätzsch ( 3 ), Sophia Liebig ( 1 ), Isabel Schmidt ( 5/8 ), Mandy Schneider, Enrico Angermann ( Trainer )

 

Spielverlauf

Am Samstag, den 09.03.2019 waren die Damen des TSV Röcknitz in Eilenburg zu Gast.

Es erwartete die VfB Damen eine schnelle und junge Mannschaft, die bereits im Hinspiel ein sehr hohes Tempo an den Tag legte.

Nach Anpfiff war dies ein Spiel auf Augenhöhe. Keiner Mannschaft gelang es einen Vorsprung für sich zu erkämpfen. Sowohl dem VfB Eilenburg, als auch den Gästen fiel es zunächst schwer ins Spiel zu finden.

Viele Chancen wurde auf beiden Seiten nicht in Tore umgesetzt, sodass es bis zur 16. Minute 4:4 stand.

Dies nahm sich Trainer Enrico Angermann als Anlass für sein erstes Team-Timeout.

Es folgten eine präzise Fehleranalyse und Anweisungen für die nächsten Spielminuten. Die Gastgeberinnen gingen nach dieser Auszeit konzentriert zurück ins Spiel.

Die Worte des Trainers wurden verinnerlicht und direkt in die Tat umgesetzt. Somit gelang es den Damen des VfB Eilenburg in kürzester Zeit einen Vorsprung von 8:5 zu erspielen.

Dies zwang die Gäste zu ihrem ersten Team-Timeout.

Diese Gelegenheit nutze der Eilenburger Trainer um noch einige Feinheiten abzustimmen.

Der Vorsprung konnte durch taktische Spielzüge und Teamarbeit in der heimischen Abwehr gefestigt und ausgebaut werden.

Die Gäste versuchten anschließend durch Spielzüge den Rückstand zu verkürzen. Dies gelang ihnen dennoch nicht ganz. Sie nutzten einige Unstimmigkeiten in der Eilenburger Abwehr aus, scheiterten jedoch an der heimischen Torhüterin Anika Schräpler.

Durch taktische Fehler und nicht verwertete Torchancen, wurden diese Balleroberungen nicht mit Erfolg gekrönt.

Somit ging es mit einem Spielstand von 15:08 in die Halbzeit.

Während der Halbzeitpause lenkte Trainer Enrico Angermann den Fokus aller Spieler auf die bevorstehende zweite Halbzeit. Trotz des 7-Tore Vorsprungs galt das Spiel als noch nicht sicher gewonnen, da die Gäste aus Röcknitz nicht zu unterschätzen sind.

Mit einer sehr motivierenden Ansprache und konkreten Anweisungen ging es weiter in die zweite Hälfte des Spiels.

Alle Spielerinnen standen konzentriert und motiviert wieder in der Halle. Das Tempo wurde durch die jüngeren VfB Damen, wie Svenja Ritter, Celina Rühl und Franzi Quant sehr hochgehalten. Durch Ballgewinne in der Abwehr konnten zahlreiche Konter gelaufen und in Tore umgesetzt werden.

Mit diesem temporeichen Spiel konnten die Gegnerinnen nicht mithalten.

Die Eilenburgerinnen legten ein anderes Spielverhalten, als in der ersten Halbzeit, an den Tag. Spielzüge wurden konzentriert und mit Erfolg umgesetzt. Die Abwehr agierte als Team und machte es den Damen aus Röcknitz schwer Torerfolge zu erzielen. Auch an der heimischen Torhüterin scheiterten die Gäste.

Nicht nur die Mannschaft, sondern auch das Publikum, wurden durch diesen Aufschwung beflügelt.

Mit dem Rückhalt aus den Zuschauerrängen gelang es den Vorsprung immer weiter auszubauen.

 

Somit verblieb, wie auch beim letzten Heimspiel, der Sieg in den heimischen Hallen.

 

Als nächstes sind die Frauen des VfB Eilenburg am 30.03.2019 um 14 Uhr beim HV Böhlen zu Gast.