Spielberichte

SLmJB - 10.11.2018

Mannschaften
VfB Eilenburg - NSG EHV/ NH Aue II
Ergebnis
(16:14)23:29
Spieler/Tore

Benet Bauer(TW), Jakob Jung (6), Yannick Sittner (3), Pascal Rodewald, Jonas Windisch (1), Nick Werrmann, Max Beyer (2), Moritz Zöllner (1), Ryan Schott (6/1), Jacob Griehl, Martin Remus (3), Kimi Hentzschel (1)

Spielverlauf

Erste Saisonniederlage 2018/19

Nach einer gefühlten Ewigkeit von 5 Wochen konnten die Eilenburger Talente endlich wieder Punktspielluft in der Sachsenliga schnuppern. Der Gegner am Samstagmittag waren die Jungs aus dem Erzgebirge vom Leistungszentrum Aue. Ein wichtiges Spiel im Kampf um die Medaillenränge. Den ersten Treffer der Partie erzielten die Gäste, den Ryan Schott prompt mit dem Ausgleich beantwortete. Der lange Linkshänder war in dieser Phase der Haupttorschütze der Gastgeber. In der Folgezeit entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich bis zum Stand von 10:10 keine Mannschaft mit mehr als einem Tor absetzen konnte. Dass sich dies nun änderte lag vor allem am Eilenburger Torhüter Benet Bauer. Der bis dahin schon gut haltende noch C-Jugendliche kaufte den Auer Angreifern reihenweise den Schneid ab. Auch ihre Angriffe spielten die Jungs von der vereinigten Mulde clever aus und Jakob Jung erwies sich als knallharter Vollstrecker. Beim 16:12 durch Kimi Hentzschel hatten die Hausherren erstmals eine 4 Tore Führung herausgeworfen. Doch die individuell starken Auer ließen sich nicht abschütteln und verkürzten zum Pausenstand von 16:14.

Die Gäste aus dem Lößnitztal kamen besser aus der Kabine und konnten durch einen Doppelpack Ihres besten Torschützen Kevin Luca Günther zum 16:16 ausgleichen. Unerklärlicherweise wirkten die Eilenburger in der gesamten zweiten Halbzweit verunsichert. Natürlich standen die Erzgebirgler nun besser in der Abwehr. Aber irgendwie fehlte komplett der Schwung und Elan der ersten Hälfte. Jedes Tor mussten sich die Hausherren schwer erkämpfen. Man verzettelte sich zunehmend in Einzelaktionen und nahm halbgare Wurfchancen, die der überzeugende Auer Torwart vereitelte. Bis zum Stand von 19:21 konnten die Eilenburger Anhänger noch hoffen. Doch die Gäste zogen auf 19:24 davon. Martin Remus wirft dass 20:24. Kommt nun der gefürchtete Nachbrenner der Eilenburger der letzten Spiele? Nein, er bleibt leider kalt und zündet nicht. Im Angriff fehlte einfach die Durchschlagskraft. Und so konnten die Gäste immer weiter enteilen. Am Ende steht eine enttäuschende Niederlage gegen eine an diesem Tage einfach bessere Auer Mannschaft, welche die Eilenburger aber gewiss nicht umhauen wird.

Raik Bauer

BKL Männer - 10.11.2018

Mannschaften
VfB Eilenburg - Turbine Leipzig
Ergebnis
(12:13)22:26
Spieler/Tore

J. Krellig (TOR), C. Hänig (TOR) – C. Rodler (2), W. Hilse (3), L. Lieder (2), E. Gebhardt, M. Morning (6), D. Stäter (3), A. Birnbaum (4/2), F. Lieder, J. Gredig (2), W. Scholz, R. Schmittinger

Spielverlauf

Am 8.Spieltag unterliegt der VfB Eilenburg vor heimischen Publikum gegen Turbine Leipzig mit 22:26.

Das die Gäste lobende Worte für die Eilenburger, vor allem für die vier 17-Jährigen im VfB-Team und besonders für Marc Morning fanden, ist ein kleiner Trost und sollte Ansporn sein.

Die Spielanalyse offenbart bei den Gastgeber jedoch große Abschlussschwächen. An dieser Stelle kann das Kompliment an die Leipziger zurück gegeben werden, denn Turbine erwies sich als die abwehrstarke Mannschaft. Mit 157 Gegentore sind die Gäste auch in der Statistik neben dem USC Leipzig (153 Tore) das mit Abstand beste Defensiv-Team der Liga. Diese Abwehr an der sich die Eilenburger die Zähne ausbissen, wurde zudem von einen überragenden Stefan Hamel im Tor angeführt. Mit seinem Stellungspiel brachte er die Muldestädter Schützen zur Verzweiflung.

Doch auch die VfBer spielten ihre guten Abwehrqualitäten aus. Sowohl in einer defensiven, als auch in einer offensiven Variante waren die Eilenburger auf Augenhöhe. Dieser Mannschaftsteil, hinzu die beiden Torhüter Christian Hänig und Janne Krellig waren eine verlässliche Basis im Spiel der Gastgeber.

Die Gäste aus Leipzig bestimmten die Anfangsphase der Partie. Auf das 0:2, 1:4 und 2:5 folgte die Auszeit, die das Spiel der Eilenburger neu ordnete. Als Dan Stäter das 6:6 erzielte und Wolfram Hilse die 7:6-Führung warf, schien der VfB das Match zu drehen. Statt Selbstsicherheit bewiesen die Gastgeber jedoch Ungeduld und fokussierten sich auf die Schiedsrichterentscheidungen. Um klar zu stellen – das Schiedsrichtergespann Flach/ Erdmann traf in keinster Spielphase irgend eine Schuld am Ausgang des Spiels. Sie leiteten die Partie mit eindeudigen und richtigen Entscheidungen.

Der Spielfaden des VfB Eilenburg riss komplett. Turbine zündete die Turbine. Erst führten die Gäste mit 7:9 und im Verlauf bauten sie den Vorsprung auf 8:13 aus. Regelmäßige Unterzahl und 3 verworfene 7-Meter-Strafwürfe – Eilenburg leistete einen erheblichen Beitrag zur bedrohlichen Spielsituation.

Mit dem Rücken zur Wand spielte die Muldestädter „Bäumchen wechsle dich“. Plötzlich starteten sie einen beeindruckenden Zwischenspurt. Laufarbeit, Tempospiel und sicherer Abschluss führten zum 12:13-Anschluss. Wow, da waren die Tugenden! Und mit dem Schlusspfiff erhielten die Gastgeber einen Strafwurf. Bezeichnend für die aktuelle Situation, im Spielprotokoll steht nun geschrieben: „7m ohne Erfolg“. Das 12:13 war der Halbzeitstand.

An die furiouse Aufholjagd vor der Pause wollten die Gastgeber mit einer offensiven Abwehrvariante und hohem Tempo anknüpfen. Optisch gelang es des Muldestädtern, doch profitabel belieb der Vorsprung von zweitweise 2 Toren zu klein. Zudem waren die Bemühungen durch die Verletzung von Dan Stäter gehandicapt. Beim 17:15-Vorteil aus Eilenburger Sicht zog Leipzig die Auszeit und stimmte sich auf den Endkampf ein. Allen voran Torhüter Hamel sorgte dafür, dass die Gastgeber nur 19:18 führten. Der VfB bemühte sich redlich, aber rieb sich an der Leipziger Abwehr auf. Wiederholt prägte Ungeduld, fehlende Cleverness und Defizite im Angriffspiel die Eilenburger Initiative. Die Gäste nutzten nun ihre Chancen kompromisslos. Erst gingen sie mit 19:20 in Führung und dann erweiterten sie den Vorspung auf 20:24. Die Entscheidung! Eine neuerliche Aufholjagd konnten die Eilenburger nicht zünden und mussten sich mit 22:26 geschlagen geben.

Fazit: Für den VfB Eilenburg war im Spiel mehr drin, wenn sich die Spieler auf ihre eigenen Möglichkeiten fokussiert hätten. Turbine festigte seinen Nimbus – über eine der stärksten Abwehrreihen mit den wenigsten Gegentoren zu verfügen.

Jens Sperling

BKL Männer - 04.11.2018

Mannschaften
VfB Eilenburg - HSG Rückmarsdorf II
Ergebnis
(15:10)24:20
Spieler/Tore

C. Hänig (TOR) – W. Hilse, L. Lieder (2), E. Gebhardt (1), M. Morning (4), D. Stäter (1), A. Birnbaum (10/2), F. Lieder, J. Gredig (4), F. Funke, R. Schmittinger (1)

Spielverlauf

Mit einem glücklichen 24:20-Erfolg fuhren die Eilenburger Handballer ihren 3. Saisonsieg ein.

Die Gäste aus Leipzig-Rückmarsdorf starteten erfolgreich mit einer 0:1 sowie 1:2-Führung und fanden zu Beginn besser ins Spiel. Der VfB Eilenburg suchte nach seinem Spielfaden und nach einer stabilen Abwehrformation. Nach dem 3:3 und dem 4:3-Vorsprung durch Marc Morning, drehten die Rückmarsdorfer wieder den Spielstand auf 4:5.

Doch dann schien die Handbremse im VfB-Lager gelöst zu sein. Mit einem 5:0-Lauf, der Gästeauszeit und der 9:5-Führung zeigten die Eilenburger die Richtung an. Die Tempogegenstöße sahsen und die anfängliche Nervosität verschaffte dem Gastgeber kurzzeitig Sicherheit. In dieser Phase bauten sie bis zur 26. Spielminute den Vorsprung sogar auf 15:8 aus. Die Leipziger betrieben Ergebniskosmetik und verringerten den Abstand bis zur Pause auf 15:10.

Aus der Halbzeit kommend, wollten die VfBer das Heft des Handelns weiter wieder in die Hand nehmen. So starteten sie noch aktiver, sowie offensiver und wollten mehr Ballgewinne erzwingen. Doch Leipzig zeigte sich gut eingestellt und agierte auf Augenhöhe. Obwohl der Torabstand in der gesamten 2. Spielhälfte gleichbleibend bei 4 und 5 Tore lag, konnte kein Team einen Schritt nach vorn machen. Rückmarsdorf schaffte es nicht den Abstand zu verkürzen und Eilenburg nicht ihn ausbauen. Die 9:10 Torausbeute in der 2. Halbzeit verdeutlichte, wie schwer sich beide Mannschaften taten, Tore zu werfen. Wobei das Spiel keine Abwehrschlacht war oder die Defensive dominierte. Aus Eilenburger Sicht fehlte dem Gastgeber die Zielrichtung, Organisation und Konsequenz in den Abwehr- und Angriffshandlungen. Zudem war die Fehlerquote sowohl beim Ballvortragen, als auch beim Torabschluss zu hoch. Am Ende waren die Eilenburger froh den erspielten Vorsprung ins Ziel zu retten und den Heimsieg zu gelangen.

Fazit: Ein schwieriges Spiel mit zahlreichen Eilenburger Schwankungen. 10 Minuten zielgerichteter Handball reichte dem VfB zum Erfolg. Der gewohnte Teamgeist konnte am heutigen Spieltag nicht so stark entwickelt werden. Auch die Kooperationen der Mannschaftsteile hattte nur selten funktioniert. Das Spiel war zu oft von Einzelaktionen geprägt. Der Sieg war das Wichtigste. Für diesen hat der VfB mehr investiert, als die Gäste.

Jens Sperling

Bezirksklasse Männer - 27.10.2018

Mannschaften
SG Leipzig VIII – VfB Eilenburg
Ergebnis
35:31
Spieler/Tore

J. Krellig (TOR) – W. Hilse (2 Tore), L. Lieder (4), E. Gebhardt (2), F. Lieder, A. Birnbaum (8/1), P. Schmittinger (7/1), J. Gredig (3), F. Funke (3), T. Hildebrand (2), R. Schmittinger

Spielverlauf

Kein Geringerer, als der mit 12:0 Punkten souveräne Spitzenreiter SG Leipzig VIII (LVB Leipzig III) stand nach der Ferienpause und dem Eilenburger Trainingslager auf der gegnerischen Spielseite. Schoneinmal im September in der 1. Pokalrunde wurde diese Partie ausgetragen. Damals ging der VfB Eilenburg sang-und klanglos mit 37:23 unter. Seither hat sich die Vita des Tabellenführers mit 185 Toren, als bestes Offensivteam entwickelt. Dem wurde die SG-Mannschaft auch im Spiel gegen den VfB Eilenburg mit 35 Toren gerecht.

Die Gäste aus der Muldenstadt hatte jedoch im Wettkampf mehr zu bieten, als erneuerlich Kanonenfutter zu sein. Sie wehrten sich tapfer, zeigten deutliche Fortschritte und offenbarten so manche Lücken des Spitzenreiters. So hielten sie, trotz 35 Gegentoren dem starken Angriffspiel der Gastgeber stand und setzten im Angriff sehenswerte Akzente. Der seit Wochen beständig gut spielende Jannes Gedig ersetzte den verhinderten Halbrechten Marc Morning bravorös und hatte mit Philipp Schmittinger, der 7 Tore erzielte einen dankbaren Abnehmer. Als „LVB“ die Außenpositionen stärker verteidigte, nutzten Lukas Lieder und Andy Birnbaum die Lücken im Innenblock. Auf die zahlreichen taktischen Varianten der Leipziger konnten die VfBer gute Lösungen finden, auch wenn diese manchmal 2 bis 3 Angriffe dauerten. Für schnelleres Agieren fehlt dem Team halt aktuell die Beständigkeit.

Der Spielverlauf ist schnell berichtet. Bis zum 11:10 waren die Muldestädter ebenbürtig. Dann stach Leipzigs Joker Lucas Ranft. Eilenburg brauchte in dieser Phase zu lang sich auf den Spieler und die taktischen Veränderungen des Gastgeber einzustellen. Mit 17:13 ging es in die Pause. Im Nachhinein war dies die spielentscheidende Situation.

Nach der Halbzeit erwischte Leipzig den besseren Start und war zeitweise auf 6 Tore, dem 25:19 enteilt. Dann war der VfB Eilenburg wieder im Vorwärtsgang. Das Team um Andy Birnbaum, der in der Abwehr die jungen Spieler hervorragend führte, eroberte einen um den anderen Ball. Nach der Balleroberung ging es im hohen Tempo gen SG-Abwehr, die damit arge Probleme hatte. In der 55. Spielminute erzielte Philipp Schmittinger das 31:29. Es folgte die Gastgeberauszeit und das 34:29. Die VfB-Auszeit und das 34:31. Am Ende der Schlusspfiff beim Stand von 35:31.

Fazit: Ausschlaggebend für den Erfolg des Spitzenreiters waren die individuellen Vorteile von Sven Kuhne (12 Tore), Nachwuchstalent Lucas Ranft (8) Tore und Marcel Albrecht (7 Tore). Es wäre vermessen zu behaupten, die Eilenburger waren mit den Leipzigern auf Augenhöhe, denn die Leistungsunterschiede waren offensichtlich und in punkto Cleverness war der Abstand zu groß. Doch die Muldestädter haben der SG einen tollen Kampf geliefert. Die Reaktionen nach dem Spiel konnten unterschiedlicher nicht sein. Aus Gastgebersicht waren kritische Stimmen zum eigenen Spiel zu vernehmen, wogegen im Eilenburger Lager Freude über die 35:31-Niederlage und der gezeigten Leistung herrschte. Erneut gelang dem VfB Eilenburg ein Spiel, welches das Weiterkommen präsentierte. Die Grundformel stimmte: Teamgeist, aktive Abwehrarbeit mit hoher Laufbereitschaft und schnelles Umkehrspiel. Nur ein Vorhabenpunkt konnte nicht abgehakt werden, der Wechsel des Abwehrsystems – weil es nicht notwendig war!!

P.S. Marcel Albrecht bei der SG Leipzig? Ja, der gebürtige Eilenburger spielt in den Reihen des Spitzenreiters. Vor seinem Wechsel in den Leistungshandball verschaffte ihn VfB-Vereinschef Christian Knöchel gern eine aussichtsreiche Wurfposition und die gegnerischen Mannschaften zur Verzweiflung.

mJD Bezirksliga - 27.10.2018

Mannschaften
VfB Eilenburg - NHV Concordia Delitzsch
Ergebnis
17:17
Spieler/Tore

Moritz (TW), Paul H. (TW), Maurice (4), Lara (4), Kilian(7), Paul G.(1), Niklas,
Lynn, Collin, Leni, Finnja(1), Joelle

Spielverlauf

Am Samstag stand nach langer ferienbedingter Pause das erste von zwei entscheidenden Spielen auf
dem Programm, denn man wollte den frühzeitigen Einzug in die Bezirksrunde klar machen. Dass es
dabei gegen den Tabellenzweiten ging, machte die Aufgabe umso reizvoller und herausfordernder.
In den ersten 10 Minuten wog das Geschehen hin und her. Schöne Spielzüge fühten zu 6 eigenen
Toren, während man durch zwar gute, aber nicht immer konsequente Abwehrarbeit auch 6
Gegentore fing. Die Delitzscher Auszeit wurde vom Trainerteam mit der Aufforderung, Räume
noch enger zu machen und auch dem Nebenmann bei der Abwehrarbeit zu helfen genutzt. Die
Eilenburger SpielerInnen setzten das erfreulicherweise um und so konnte man sich sukzessive einen
kleinen Vorsprung aufbauen, da insbesondere Kilian sich sehr treffsicher zeigte, aber auch immer
wieder gute Angriffsideen gefunden wurden. Auch gelang es einige Tempogegenstöße erfolgreich
auszuspielen. So ging es mit einer so nicht erwarteten aber folgerichtigen 14:11 Führung in die
Pause. Wenn das Heimteam so weiter spielte sollte vielleicht die kleine „Sensation“ gelingen. Doch
es waren die SpielerInnen selbst, die zum Erstaunen aller in der Halle, das „Kunststück“ fertig
brachten, in einer!! Halbzeit ganze drei Tore zu werfen. Schuld daran waren eine Vielzahl einfacher
technischer Fehler im Spielaufbau und zumeist hilflose Würfe aus ungeeigneten Positionen auf das
gegnerische Tor oder in die Abwehrarme. Die Delitzscher kamen zwar auf 15:15 heran und gingen
sogar selbst mit 2 Toren Vorsprung in Führung, aber dennoch verhinderten eine starke
Abwehrleistung und ein sehr guter Paul im Tor eine noch höhere Führung. Diese hatte bis 2min vor
Schluss Bestand. Die Eilenburger SpielerInnen gaben sich jedoch nie auf und so gelang nicht nur
der Anschlusstreffer, sondern sogar noch der Ausgleich. Somit belohnten sie sich vor allem für eine
wirklich gute mannschaftlich geschlossene Abwehrleistung und Willenstärke für ein am Ende
gerechtes Unentschieden.